prinz von homburg
»dieser einheitsraum ist gleichwohl in seiner kargen sinnlichkeit sehr wandelbar. durch perfekte lichtwechsel (bernd purkrabek) wird er zum garten, in dem anfangs dem träumenden prinzen natalie und der kurfürst erscheint. er wird zum militärischen hauptquartier« […]
frankfurter rundschau / joachim lange 13.11.09
prinz von homburg
[…] »dass alle szenen des stücks zur nachtzeit oder in der dämmerung oder im morgengrauen spielen. solcherart ist das permanente zwielicht, meist düster, selten durch raffinierte lichtspiele (bernd purkrabek) aufgehellt, begründet und spielt auch dramaturgisch mit«.
der neue merker / renate wagner 12.11.09
the prince of homburg
»bernd purkrabek’s lighting is miraculous: by framing the proscenium with strips of bright white light, he makes it possible to change the entire stage picture in a matter of seconds«.
opera news / larry l. lash 17.11.09
prinz von homburg
[…] »all der schlachtenlärm ist draußen, nur als staubwolke und fahnenfetzen wird er in den gruftigen raum hineingeweht. das wirkt alles schön stilisiert erzählt und hat flair. und auch hier werden die mittel des lichts (bernd purkrabek) zum die atmosphäre prägenden element«.
der standard / ljubisa tosic 14./15.11.09
les vepres siciliennes
»das drama von individuen, die in einem kahlen, mit kaum mehr als einfachsten holzstühlen möblierten bühnenbild agieren. dessen kargheit lässt zusammen mit den genauen (neon-)lichteffekten (bernd purkrabek) etwas von der gefühlsstarre ahnen, in der die – überwiegend in heutiger abendgarderobe auftretenden – figuren gefangen sind« […]
opernwelt / anselm gerhard nov. 2010
don pasquale
»this is a new production directed by mariame clément, designed by julia hansen with lighting by bernd purkrabek, and was a complete treat from start to finish. […] the last scene, where the rendezvous has been set up, reveals an outrageously gorgeous clouded azure sky with magenta and tangerine sunset, the chorus sitting on the lawn, eating their (white) picnics: a clear send up of glyndebourne’s indulgently beautiful tradition. the lighting is imaginative and very effective throughout and is in perfect accord with the sets, costumes and direction«.
capriccio / 20.11.11
jenufa
[…] »with a clear simple poky box as a synonymous for the enclosure of the people, and the bright light design of bernd purkrabek does not allow any hiding and forgiveness but makes the story even more depressing«.[…]
opera online / helmut pitsch 14.03.12
macbeth
[…] »les acteurs avec finesse. les beaux éclairages de bernd purkrabek soulignent la part irréelle du drame, comme si tout cela n’était qu’une fantasmagorie dans l’esprit de macbeth«.[…]
le temps / julian sykes 15.06.12
macbeth
»tout évolue donc dans un univers gris, de ses teintes les plus claires aux plus sombres. seules les lumières blafardes et obscures de bernd purkrabek ou les ombres projetées d’une nature fantasmée «colorent» la descente aux enfers du couple meurtrier«.
tribune de genève / sylvie bonier 14.06.12
macbeth
[…] »opulenz des raumes kommt diesmal mit einer dunkel schattenspielerischen, cineastischen wucht zu ihrem recht. der einheitsraum, von alfred hitchkocks rebecca inspiriert, ist die halle eines düsteren schlosses mit riesiger freitreppe. mit zwei gardinen-vorhängen und der kongenialen lichtregie von bernd purkrabek finden die intimen momente einen ebenso glaubwürdigen rahmen wie die großen auftritte der lady im festkleid« […]
online musik magazin / joachim lange march 2012
macbeth
»c’est dans un superbe décor que jonas dahlberg, rend justice à macbeth, la « pièce écossaise » de shakespeare tout autant qu’à l’opéra de verdi, un décor noir et blanc qui permet toutes les nuances grâce aux lumières tamisées de bernd purkrabek, évoquant l’architecture gothique mais aussi les décors de films expressionnistes«. […]
forum opera / fabrice malkani 28.06.12